nach Marc-Uwe Kling
Aufführungsrechte bei Verlag Voland & Quist GmbH, Berlin und Dresden
Du glaubst vielleicht, du bist hart, aba ick bin Herta…

Bild: Frank Fuchs mit KI-Bildgenerator
Sie sind wieder da – das kommunistische Känguru und der stoische Kleinkünstler!
Auf der Jagd nach dem höchstverdächtigen Pinguin rasen sie durch die ganze Welt. Spektakuläre Enthüllungen! Skandale! Intrigen! Ein Mord, für den sich niemand interessiert! Eine Verschwörung auf niedrigster Ebene! Ein völlig abstruser Weltbeherrschungsplan!
Mit Spaß, Spannung und Schnapspralinen …
Stückdauer: ca. 2 Std. 10 Min. (inkl. Pause)
KREATIVTEAM:
Buch: Marc-Uwe Kling
Regie und Austattung: Felix Sommer
Regieassistenz: Emilia Alexander
Technik: Michael Kleinjohann
MITWIRKENDE:
Impressionen von der Premiere








Fotos: Frank Fuchs
Am Freitag, 27.03.2026 pünktlich zum Welt-Theater-Tag war die Premiere von Das Känguru-Manifest (szenische Lesung) – und zwar was für eine! Ausverkauft und umjubelt – ganz genau so, wie alle Theatermenschen es sich wünschen! Größter Dank an alle Beteiligten auf, hinter, neben und vor der Bühne!!!
Felix Sommer, künstlerischer Leiter des GRENDTheater und wie schon beim ersten Teil Die Känguru-Chroniken (szenischeLesung) verantwortlich für die Regie, setzte schon in seiner Begrüßungsrede den Ton: in Zeiten immer turbulenterer (Welt-)Politik, überall zunehmender autoritärer Bestrebungen und dem allgegenwärtigen Sparen auch und gerade an der Kultur, sei das Lachen über die Mächtigen und die darin enthaltene kritische Auseinandersetzung mit den herrschenden Verhältnissen umso wichtiger.
Was dann folgte, konnte und kann sich mehr als sehen lassen! In 26 Episoden nimmt das Duo kommunistisches Beuteltier & anarchistischer Kleinkünstler – wieder hervorragend gespielt und gelesen von Aless Wiesemann und Raphael Batzik, unterstützt vom ebenso grandiosen Thos Renneberg in diversen Rollen – gekonnt und mit viel (Spiel-)Witz und Tempo unsere Gesellschaft aufs Korn! Von ‚kleinen‘ persönlichen Geschichten bis hin zu ‚großen‘ geopolitischen Zusammenhängen – überall wird das Absurd-Komische gesucht, gefunden und gezeigt. Ein Riesenspaß, trotz allem Ernst der Lage!
Pressestimmen
Informationen
Zum Werk:
„Das Känguru-Manifest“ sind eine Textsammlung des deutschen Autors, Liedermachers und Kabarettisten Marc-Uwe Kling und der zweite Teil der (insgesamt fünfteiligen) Känguru-Werke.
Erste Texte wurden zunächst ab 2008 im wöchentlichen Podcast „Neues vom Känguru“ bei den Berliner Radiosendern Fritz und Radio1 gesendet. 2009 erschien eine erste Auswahl in Buchform unter dem Titel „Die Känguru-Chroniken: Ansichten eines vorlauten Beuteltiers“.
Zum Autor:
Marc-Uwe Kling (geboren 1982 in Stuttgart) ist ein deutscher Liedermacher, Kleinkünstler, Regisseur und Autor. Kling lernte schon als Kind Klavier und Gitarre spielen. Im Alter von zwanzig Jahren zog er nach Berlin und studierte an der Freien Universität Philosophie und Theaterwissenschaft. Seit 2003 trat er auf Berliner Bühnen auf und gastierte außerdem bei Lesebühnen und Poetry Slams in ganz Deutschland (auch hier im GREND im März und Dezember 2007 beim Grend Slam). 2006 und 2007 gewann er bei den deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften den Wettstreit in der Einzelwertung.
Heutzutage ist Kling hauptsächlich Autor (u.a. QualityLand, Das NEINhorn), seit 2023 auch gemeinsam mit seinen 2011 geborenen Zwillingstöchtern (Der Spurenfinder). In den letzten Jahren ist er zudem ein vehementer Streiter für ein demokratischeres und dezentralisiertes Internet. So rief er Ende Dezember 2025 auf dem 39. Chaos Communication Congress gemeinsam mit dem CCC-Aktivisten Linus Neumann den monatlich stattfindenden Digital Independence Day (DI.DAY) aus. Ziel der Initiative ist es, an jedem ersten Sonntag im Monat die digitale Selbstbestimmung zu stärken, indem man sich von großen Tech-Plattformen abwendet und zu freien, lokalen oder dezentralen Alternativen wechselt. Die erste Ausgabe des Digital Independence Day fand am 4. Januar 2026 statt.

